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Interview: Hanno Heintzenberg und Lukas Pieczonka von McMakler

Geschäftsführer Hanno Heintzenberg und Lukas Pieczonka / McMakler

Welches Problem wollen Sie mit McMakler lösen?

Immobilienmakler haben in Deutschland nicht unbedingt den besten Ruf. Dies liegt vor allem daran, dass Dienstleistungen in der Vermietung vor der Einführung des Bestellerprinzips schlichtweg zu teuer waren und im Verkauf oftmals intransparente Leistungen mit niedriger Qualität von teilweise unqualifizierten Maklern angeboten werden.

McMakler setzt in der Vermietung auf faire Pauschalpreise und ist für Immobilienverkäufer kostenlos. Durch den effizienten Einsatz von Technologie und professionelle Betreuung durch Makler vor Ort, kann McMakler einen schnellen, preiswerten und kundenorientierten Maklerservice anbieten.

Was machen Sie besser als die althergebrachte Konkurrenz?

In traditionellen Maklerbüros sind Makler in der Regel für alle Tätigkeiten von Dokumentenerstellung über Objektakquise bis hin zur Verwaltung zuständig. Dabei bleibt oft wenig Zeit für das eigentliche Vermakeln von Immobilien. McMakler setzt für viele Prozesse auf den Einsatz eigens entwickelter Softwarelösungen und hat für verschiedene Leistungen eigenständige Abteilungen aufgebaut, die Rund um die Uhr erreichbar sind. Dadurch können sich unsere Makler auf den Kundenkontakt konzentrieren. Für unsere Kunden bedeutet das komfortable und preisgünstige Serviceleistungen in der Vermietung, kostenlose Services für Verkäufer und professionelle Beratung durch Makler vor Ort.

Durch ein deutschlandweit sehr hohes Auftrags- und Transaktionsvolumen haben wir uns darüber hinaus eine gute Marktkenntnis angeeignet und können schnell auf Immobilientrends reagieren. Außerdem setzen wir auf moderne Technik wie 360° Kameras für virtuelle Begehungen unserer Inserate.

Wie setzen Sie sich gegen die „digitale“ Konkurrenz durch?

Viele dieser digitale Dienstleister sind lediglich Vergleichsplattformen, die Leads verkaufen und selbst keine Maklerleistungen anbieten. McMakler beschäftigt dagegen eigene Makler für den Verkauf und die Vermietung von Immobilien. Dazu hat sich McMakler unter den „neuen Maklern“ als Marktführer etabliert und gehört mittlerweile in der gesamten Maklerbranche zu den größten Unternehmen.

Welches sind Ihre wichtigsten Märkte?

Wir bedienen in ganz Deutschland bereits 100 Städte sowie Ballungszentren und bauen unser Maklernetzwerk beständig weiter aus. Besonders wichtig sind natürlich die großen Ballungszentren wie Hamburg, Köln, München und Berlin, weil hier eine immens starke Nachfrage nach Immobilien herrscht. Allerdings sind alle wachstumsstarken Märkte für uns interessant.

Ist es leicht Ihr Geschäftsmodell in andere Länder zu exportieren?

Einer Skalierung oder Expansion ins Ausland steht auf technologischer Seite nichts entgegen. Lediglich die Auswahl unserer Makler für die jeweiligen Standorte sowie gute Kenntnis über die lokale Gesetzeslage erfordert besondere Sorgfalt. Bevor wir einen neuen Standort erschließen, sondieren wir das Marktpotenzial umfangreich und wählen unsere Makler vor Ort nach Erfahrung und Expertise aus. Dabei spielen Ländergrenzen weniger eine Rolle als das Entwicklungspotenzial einzelner Städte.

Erwarten Sie im Markt der „neuen Makler“ eine Konsolidierung auf Anbieterseite?

Sogenannte „neue“ und „traditionelle“ Makler werden sich in Zukunft annähern und letztendlich nicht mehr voneinander zu trennen sein. Eine Konsolidierung der rein digitalen Anbieter hat sich dazu während der letzten 2 Jahre bereits vollzogen. Wer sich wandelnden Kundenbedürfnissen versperrt, bleibt langfristig nicht marktfähig. Einerseits müssen Arbeitsabläufe im Tagesgeschäft beschleunigt sowie Technologie gewinnbringend eingesetzt werden, andererseits kann persönlicher und professioneller Kundenkontakt nicht durch reine Online-Dienstleistungen ersetzt
werden.

17. Februar 2017

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