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Online-Makler: Häufige Fragen

Sparst du wirklich Geld und Nerven, wenn du einen Online-Makler beauftragst, deine Wohnung für dich zu vermieten bzw. zu verkaufen? Wie gehst du am besten vor, den passenden Makler für dich zu finden? Wie sieht es von der anderen Seite aus – was haben Online-Makler für Miet- und Kaufinteressenten zu bieten? Und was hat es mit dem Bieterverfahren auf sich, das manche Anbieter nutzen?

All diese Fragen haben wir beantwortet!

Was genau machen Makler, das ich nicht selber kann?


Makler machen alles für dich – so die Eigenwerbung. Konkret heißt das: Ein Makler erstellt ein Exposé bzw. auch ein Gutachten, das deine Wohnung genauestens einschätzt; er stellt dieses Exposé in gängigen Immobilienportalen online, schaltet mitunter auch Anzeigen in Printmedien, z. B. Zeitungen; er sammelt alle Interessenten-Bekundungen, kümmert sich um die Besichtigungen, bereitet die Interessenten-Daten für dich auf, sucht anhand deiner Kriterien einige Personen aus, die in die engere Wahl kommen und stellt dir diese vor, so dass du nur noch auswählen musst. Ist kein passender Interessent dabei, geht alles noch mal von vorne los – so lange, bis das erreicht ist, was du willst: ein Miet- oder Kaufvertrag. Und ja – theoretisch könntest du das alles auch selbst tun, solltest du aber nur, wenn du wirklich viel Zeit übrig hast. Denn eine Wohnungs- bzw. Mieter- oder Käufersuche ist schon anstrengend. Lass das also lieber einen Makler tun, finden wir.

Helfen die Makler Wohnungssuchenden oder -anbietern?


Die Makler helfen beiden, sowohl Wohnungssuchenden als auch Anbietern. Meist sind die Makler-Webseiten auch entsprechend aufbereitet: geteilt in Bereiche für Käufer/ Mieter und Verkäufer/ Vermieter. Sind sie das nicht, lohnt sich eine Nachfrage. Oft kannst du dich als Interessent aufnehmen lassen und wirst dann informiert, wenn eine passende Wohnung für dich eingegangen ist. Soll es jedoch wirklich schnell gehen, eine Wohnung zu finden bzw. eine zu vermieten/ verkaufen, konzentrier dich auf die Makler, die diesen Bereich explizit bedienen. Einige Makler sind auf Wohnungssuchende als Kunden spezialisiert, andere auf Wohnungsbietende. Einen Überblick, welcher Makler was macht, bietet unsere Vergleichsseite.

Sind die Festpreise wirklich fest?


Wo Festpreis draufsteht, ist auch Festpreis drin – so sollte es eigentlich sein. Achte bei der Auswahl eines Maklers darauf, ob der dort angegebene Festpreis inklusive oder zuzüglich Mehrwertsteuer ist, denn das macht sich finanziell schon bemerkbar (meist ist es inklusive Mehrwertsteuer, zumindest, wenn du als Privatanbieter einer Immobilie agierst). Auch wichtig ist zu schauen, ob die Angabe „Festpreis“ sich auf eine fixe Summe bezieht oder auf einen festen Prozentsatz vom letztendlich erzielten Verkaufspreis des Objekts. Denn auch ein fester Prozentsatz kann als „Festpreis“ angesehen werden, obwohl die Summe dann doch vom Verkaufspreis abhängt.

Wer zahlt den Festpreis – Mieter oder Vermieter, Käufer oder Verkäufer?


Oft, aber nicht immer, sind es die Wohnungssuchenden, die die Gebühr für eine erfolgreiche Vermittlung zahlen müssen. Hierbei liegt die Betonung jedoch auf „erfolgreich“ – die Gebühr ist erst dann fällig, wenn es zum erfolgreichen Abschluss eines Miet- bzw. Kaufvertrags kommt. Es gibt aber auch Makler, die schon vorher Gebühren verlangen, z. B. für das Zusenden eines Exposé, für Besichtigungen usw. Auf diese Makler solltest du dich nicht unbedingt einlassen, sondern dir Makler suchen, die seriös arbeiten – in dem Sinne, dass sie eben wirklich erst Geld verlangen, wenn sie ihre Arbeit erfolgreich zum Abschluss gebracht haben.

Wie können die Makler von einem so geringen Festpreis leben?


Ob es mit rechten Dingen zugeht, wenn Makler nur noch einen vergleichsweise geringen Festpreis für ihre Dienste verlangen, fragen sich nicht wenige. Aber das tut es, denn viele Aspekte rund um das Anbieten einer Wohnung können ohne riesigen Aufwand abgearbeitet werden: das Einstellen von Exposés in Immobilienportale, das Sammeln von Angeboten, das Festlegen von Besichtigungsterminen. Willst du das alles jedoch selbst tun, ist es doch mehr Arbeit als gedacht, denn eine gewisse Übung braucht es schon. Und über diese verfügen Online-Makler – nutze ihre Kompetenz am besten also auch.

Kann ich auch mehrere Wohnungen auf einmal über einen Makler anbieten lassen?


Es ist auch möglich, gleich mehrere Wohnungen auf einmal anzubieten. Die meisten Makler werden dir dafür in der Regel einen anderen Festpreis nennen als für eine einzige Wohnung. Ab drei Wohnungen kommt es meist zu so einem individuellen Angebot. Ebenso werden Preise individuell vereinbart, wenn du nicht als Privatperson sondern als geschäftlicher Anbieter Wohnungen verkaufen bzw. vermieten willst. Die genauen Konditionen hängen dabei vom Umfang deines Auftrags sowie weiteren Faktoren ab – kontaktiere am besten einige Makler und entscheide dich dann für den mit dem für dich stimmigsten Angebot.

Darf ich das von den Maklern erstellte Exposé selbst nutzen?


In der Regel darfst du das erstellte Exposé nicht selber nutzen. Lies am besten in den AGB des von dir favorisierten Maklers nach. Bei manchen überträgst du die zeitweiligen Rechte, deine Wohnung zu repräsentieren, exklusiv an den gewählten Makler; bei anderen nicht. Informiere dich also – auch ein Anruf bei den Hotlines hilft da – wenn das für dich ein wichtiges Kriterium ist.

Was passiert, wenn meine Wohnung sich nicht verkauft bzw. vermietet?


Wenn sich nach dem Ablauf eines gewissen Zeitraums (etwa ein Monat) keine Vermietung bzw. kein Verkauf abzeichnet, wird dich dein gewählter Makler in der Regel von sich aus kontaktieren, um eine mögliche Strategieänderung abzusprechen. Manchmal liegt es an einer zeitweisen Flaute des Markts, dass deine Wohnung noch keinen Interessenten gefunden hat, manchmal aber auch an einen zu hohen Preis für das Objekt. Sprich den Makler an und frage gezielt nach Optionen, deine Wohnung besser zu vermarkten – dazu ist der Makler schließlich da.

Was hat es mit dem „Bestellerprinzip“ auf sich?


Dieses neue Gesetz, das 2015 in Kraft trat, besagt, dass Makler nur von demjenigen Geld fordern dürfen, der sie auch wirklich beauftragt („bestellt“) hat. In der Vergangenheit war es oft so, dass zwar Vermieter einen Makler beauftragten, jedoch der zukünftige Mieter für die fällige Gebühr aufkommen sollte. Das ist jetzt nicht mehr so, weswegen Makler auch kräftig umdenken mussten. Denn natürlich wollen Wohnungssuchende keine hohe Maklerprovision zahlen, wenn sich das dank des neuen Gesetzes vermeiden lässt. Deshalb locken jetzt viele Makler mit geringeren Gebühren und einem umfangreicheren Service, sowohl für Miet- und Kaufinteressenten als auch für Vermieter und Verkäufer.

Was ist das „Bieterverfahren“?


Einige Makler, besonders zu erwähnen Maklaro, nutzen ein Online-Bieterverfahren, um Wohnungen an den Mann zu bringen. Es ist eine Art Auktion – Interessierte können ihr Gebot für das Objekt abgeben, sich überbieten, ein Maximalgebot machen usw. Dennoch unterscheidet sich das Bieterverfahren von einer herkömmlichen Auktion, denn der Wohnungsverkäufer hat hier die Wahl. Er muss nicht automatisch dem Höchstbietenden den Zuschlag erteilen, sondern kann sich auch anhand anderer Kriterien für einen Bieter entscheiden, z. B. bei bereits zugesagter Finanzierung des Kaufs von Seiten der Bank des Bieters. Zum Bieterverfahren werden ausgesuchte Interessenten zugelassen, die sich vorher beim Makler gemeldet und idealerweise die Wohnung auch besichtigt haben. Der Termin für das Online-Bieten wird dann sowohl den Interessenten als auch dem Verkäufer mitgeteilt, so dass dieser live verfolgen kann, wie sich der Verkauf seiner Wohnung macht.

Was ist, wenn ich mit meinem Makler nicht zufrieden bin?


Makler arbeiten meist auf Erfolgsbasis. Das heißt, dass die vereinbarte Gebühr nur dann fällig wird, wenn ein Objekt auch verkauft bzw. vermietet wird. Bis dahin ist der Service für dich kostenlos – und der Makler verdient dementsprechend nicht. Bist du also unzufrieden, sprich das an, denn der Makler wird sich Mühe geben, dich als Kunden zu behalten, denn nur so verdient er sein Geld. Willst du dennoch nicht mehr mit dem von dir beauftragten Makler zusammenarbeiten, lies die genauen Bedingungen einer Kündigung bzw. eines Auftragsentzugs in den AGB nach – diese sind von Makler zu Makler unterschiedlich gestaltet.

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